Wandern, Natur, Gedanken, Musik
Also nahmen wir so wie die meisten Touristen die Gondel hinauf zur Bergstation Hunerkogel.
Der Massentourismus ist hier leider voll zu Gange.
Auf breitem flachen Schneeweg, der von sehr vielen mit Halbschuhen und sogar Sandalen begangen wird, stapften wir ca. 45min. durch sulzigem Schnee im leichtem bergauf-bergab bis zur Seethaler(Dachsteinwarte)hütte.
Zuerst wollten wir über die Ostschulter hinauf zum Gipfel.
Die Leute standen hier am Einstieg schon Schlange...
... deswegen gingen wir weiter bis zur Randkluft.
Der Einstieg über die Randkluft.
Endlich ging es ans Klettern.
Teilweise ganz schön steil - aber alles im B-C Bereich, was uns beiden sehr gefiel.
Gleich sind wir oben. Das Gipfelkreuz ist schon sichtbar.
Geschafft !
Über die Gosauseen und die Adamekhütte wärs sicherlich auch mal ein schöne Tour hier herauf.
Yeah - der höchste Punkt Oberösterreichs und der Steiermark.
Nachdem wir lange am Gipfel verweilten, ging es über die selbe Route wieder hinunter.
My "crazy one" macht ein kurzes ungesichertes Päuschen am Abgrund.
Nachdem wir die Randkluft übersprungen haben, rutschten wir wieder hinunter ...
zurück zum Massentourismus...
Blick zu den beiden Gjaidsteinen, denen ich auch mal einen Besuch abstatten möchte - dann aber über die Nordseite hinauf - weg vom Massentourismus.
Der Gjaidstein wäre von der Bergstation in nur einer Stunde erreichbar.
"Monkey-business" meinte Melanie. Treffendes Wort für dieses Bild.
Massentourismus wohin man auch blickt
deswegen schnellstens wieder hinunter ins Tal
und raus aus diesem Käfig (voller Narren
Den kulinarischen Ausklang gabs dann noch beim Gasthaus Grundner zwischen Spital und Windischgarsten mit Blick auf Gr.Phyrgas und Bosruck.
Und erneut geht ein sehr schönes Wochenende zu Ende.