Wandern, Natur, Gedanken, Musik
Los ging es um 7:30 Uhr vom letzten Parkplatz der Traunseeuferstraße.
Nachdem wir die beiden Lainbergtunnel durchwanderten, gelangten wir zum respekteinflößendem Einstieg des Naturfreundesteiges.
Melanie, Mary und ich ließen den erfahrenen Bergsteigern gerne den Vortritt.
Steil gehts hier gleich weg.
Melanie und Mary konzentriert in den Seilen.
Nachdem das erste Steilstück gemeistert ist kommen uns gleich ein paar Gemsen entgegen.
Blick zum Kleinen Sonnstein rüber.
Auf 800m gelangten wir zur Sulzkogelscharte.
Hier ragt ein imposanter Felsklotz in den Himmel.
Dieser Blick....
lud zur ersten Rast ein.
Kurz danach die erste und einzige lange Leiter am Naturfreundesteig.
Brav und problemlos wurde hier im Gänsemarsch hinaufgestiegen...
Ich lasse die anderen mal vorgehen.
Mary ganz cool - einhändig - in der Schlüsselstelle.
Ich dürfte so beeindruckt gewesen sein, dass ich vergessen hatte die Seitentasche meines Rucksacks zuzumachen. Als ich mich auf den Weg machte und den Rucksack mit einem Schwung aufschulterte, flog plötzlich meine Plastikflasche in hohem Bogen in die Tiefe.
Kurzes Relaxing am Südwestgrat.
Melanie, so schien es mir, konnte es auch sehr genießen.
Querung zum letzten Anstieg zur Traunkirchner-Hütte.
Durch diese zwei Felsen gings weiter.
Ja - alle da.
Blick durchs Felsentor.
Kurz vorm Traunkirchnerkogel ist noch ein kurzer Abstieg zu absolvieren
Das Vermessungssignal und die Fahne waren schon zum Greifen nah.
Nach 3 Stunden etwa erreichten wir dann die Traunkirchner-Hütte und somit das Traunstein-Platteau.
Die Traunkirchnerhütte ... am Horizont näherte sich ein Helikopter.
der gleich darauf an uns vorbeiknatterte...
... nochmal zusammengeordnet und fotografiert werden.
Der Blick von hier hat schon was ... schwindelerregendes
Das keck angelegte Plumpsklo ist sicher auch nicht jedermanns Sache.
Der Hüttenhund Sammy hält Ausschau.
Währenddessen wurde auf unserem Tisch brav gelöffelt und verlorene Kalorien wieder zu sich genommen.
Gestärkt machten wir uns etwa eine halbe Stunde später auf zum Gipfel.
Über einen kaum auszumachenden Pfad durchs Latschendickicht, gehts dem großen Gipfelkreuz entgegegen.
Die Gmundnerhütte wurde erst nach unserem Gipfelsturm besucht.
Geschafft ! Am Gipfel ...
...packte Gerhard dann seinen Flachmann aus, was Melanie toll fand.
Gleich mal einen kräftigen Schluck genommen.
Dann umkreiste uns einige Male ein Segelflieger.
Mir fällt auf, dass heute besonders viele Frauen am Gipfel sind, was selten, ich persönlich aber sehr erfreulich finde.
Ankunft und nächste Einkehr bei der Gmundnerhütte.
Blick zum Gipfel.
Anderseits der Blick von der Gmundnerhütte zur Traunkirchnerhütte.
Die Dohlen suchen sich immer die besten Rastplätzchen aus.
Einkehr und gemütliches Zusammensein.
Dabei lernten wir zwei weitere Wiener kennen.
Steile Abstieg am Mairalmstieg.
Am Miesweg entlang zurück zu den Autos
Erfrischendes Fußbad im Traunsee.
Gerhard traute sich sogar zur Gänze hinein in den nur 17° kalten Traunsee.
Die Ente dürfte sich in Melanie verliebt haben.
Gemütlicher Ausklang am See.
Letzte Eindrücke ...
Wettermäßig hatten wir heute wirklich fast ideale Bedingungen.
Zum Ausklang fuhren wir noch zum Gasthaus Hoisn, wo wir weitere Pläne schmiedeten.