Wandern, Natur, Gedanken, Musik
Los ging meine Tamberg-Expedition vom Parkplatz am Güterweg Rieser auf (910m).
Seinen kleinen Brunder - das Spitzmäuerl erreiche ich nach nicht mal 30 Minuten.
Zunächst erscheint jener unbezwingbar...
...doch ein geschickt angelegter, versicherter Steig führt mich zu einem traumhaft schönen Aussichtsbankerl.
Hier werden Blicke auf Vorderstoder und den ganzen Warscheneckstock frei.
Ein tolles Rastplatzerl.
Das spitze Mäuerl von der Rückseite aus betrachtet.
Weiter ging es sanft ansteigend durch wunderschönen Mischwald.
Auf 1300m Sh. erreiche ich dann die Rieseralm.
Aber ich nix Basislager2, sondern fix im Durchmarsch weiter dem Bergrücken entlang rauf.
Bei einem Hochstand gelange ich zu einer Forststraße.
Nach 10 weiteren Minuten gelange ich erneut zu einem Schotterweg.
Der scheint hier neu angelegt worden zu sein. Laut A-Map dürfte hier nämlich keiner sein.
Danach sah ich links der Schotterstraße die schöne Almwiese, die sich fast bis zum Gipfel hinaufzieht.
Ein Meer von Schneerosen und wilden Krokussen
Am Gipfel war ich heute - aufgrund des schönen Feiertagwetters nicht verwunderlich - nicht allein.
Tolle Blicke auch ins Garstner Becken und den Haller Mauern.
Als Abstieg wähle ich die Schotterstraße.
an den östlichen Spitzkehren auf Phyrgas und Scheiblingstein
eine fast kitschig gelegene Jagdhütte
Nachdem ich das Gasthaus Lindbichler in Ramsebn passiere, beende ich diese wunderschöne und erfolgreiche "Expedition Tamberg".
Jetzt drängt sich mir nur noch eine Frage an Gerlinde K auf.